Schweinegrippe, Vogelgrippe, Influenza-Pandemie und die Optionen der Homöopathie
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August 2013

Schweinegrippe, Vogelgrippe, Influenza-Pandemie und die Optionen der Homöopathie
Homöopathische Behandlung der Influenza
Eine Betrachtung zu einer potentiellen Influenza-Pandemie

Einführung Heilpflanzen-Welt.de

Ausbreitung der Vogelgrippe

Nun hat die „Vogelgrippe“ auch deutsches Festland erreicht, melden Bundesbehörden und Medien unisono. Gemeint ist eigentlich: Es wurden Vögel gefunden, bei denen im Nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza am Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems eine Infektion mit dem „hoch pathogenen H5N1-Virus“ nachgewiesen worden ist, wie der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, Prof. Dr. Thomas C. Mettenleiter in einer Pressemitteilung des Instituts vom 19.2.2006 zitiert wird.

Über die gängigen Hypothesen zur Geflügelpest, zur Bedeutung des nach Aussage einiger Wissenschaftler humanpathogenen H5N1-Influenzaviren und die hierdurch bedingten potentiellen Gesundheitsgefahren für Bürger (bis hin zu einer befürchteten Pandemie mit Millionen Toten weltweit), verweisen wir auf die einschlägigen Informationsangebote von der Bundesregierung nachgeordneten Institute sowie der in den Bereichen Infektiologie, Hygiene oder Impfen tätigen privatwirtschaftlichen Institute, Hersteller und deren PR-Unternehmen (z. B. ‚Deutsches Grünes Kreuz‘). Zudem bietet das freie Informationsmaterial Wikipedia eine Zusammenstellung der gängigen Theorien (http://de.wikipedia.org/wiki/Vogelgrippe).

Ideologie pur? Medizin und Politik bevorzugen simplifizierende Modelle der Wirklichkeit. Auch die Infektiologie, in deren Weltverständnis „böse“ Erreger in die „guten“ menschlichen Zellen „eindringen“, um von dort aus das „Übel“ über die Infizierten zu bringen. Die „Therapia sterilisans magna“, wie sie im 19. Jahrhundert genannt wurde, oder die Eradikation von Erregern („Auslöschung“), wie es jetzt moderner heißt, sind finale, wenn auch langfristig zumeist wirkungslose Ansätze zur Therapie von krankmachendem Erreger-Befalls. Doch wirklich modern sind solche Hypothesen nicht: Sie gehören seit Jahrtausenden zu den Grundtheorien vieler Medizinschulen, von denen beispielsweise böse Geister oder gar der Teufel als kausales Agens von Erkrankungen angenommen wurden/werden („Besessenheit“, sog. Intrusionskonzept). Oder giftig-böse miasmatisch-krankhafte Ausdünstungen für die Entmischung gesunder Körpersäfte („Dyskrasie“) postuliert und als Ursache akuter und chronischer Erkrankungen beschuldigt wurden. Dass die Impfung - als zentrale Hostie der modernen Medizin - dem grundsätzlich zur Krankheit neigenden Menschen („Ur-Schuld“) das Paradies ewigen Lebens öffnen soll, ist vor diesem Hintergrund nur logisch ... Man kann (mit einiger Ironie) nur dagegen halten: Die Auswirkungen des H5N1-Influenzavirus auf unsere Bevölkerung werden auch dramatisch sein. Zum Beispiel wird die Geburtenrate deutlich sinken, weil so manch ein Storch den Viren zum Opfer fallen könnte. Und da Meister Adebar bekanntlich die Kinder bringt ...

Homöopathie = jahrhundertelang dokumentierte Erfahrung Wie auch immer sich die offenen wissenschaftlichen Fragen klären lassen (z. B., warum waren die infizierten Höckerschwäne auf Rügen offenbar schon 2005 infiziert?, wie haben sie sich angesteckt, obwohl sie keine Zugvögel sind?, welche klinische Relevanz hat H5N1 bei Menschen überhaupt?, sind die Henle-Koch-Postulate erfüllt?) - Epidemien sind nichts Fremdes, nichts Neues oder Einmaliges. Und so waren auch die Homöopathen in ihrer mehr als zweihundertjährigen Geschichte immer wieder mit kleineren oder größeren Seuchen konfrontiert. Über ihren Umgang mit Epidemien und hieraus abgeleiteten Lösungsvorschlägen für die Gegenwart berichtet der folgende Beitrag der Drs. Stahl, Hadulla und Richter aus Heidelberg.


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